Samstag, 3. Juni 2017

Rezension Die Wellington Saga - Versuchung

(Bild folgt)


Fakten:


  • Titel: Die Wellington Saga - Versuchung
  • Autor: Nacho Figuras
  • Verlag: Blanvalet


Klappentext:

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Der Schreibstil:

Der erste Pluspunkt ist der Schreibstil des Autors sehr locker und leicht verständlich geschrieben wurde, er passt perfekt zum sonnigen Schauplatz Wellington, wo sich die Geschichte größtenteils abspielt.

Die Charaktere:

Eine der Protagonistinnen ist Georgia, sie lebt unter schlechten finanziellen Bedinungen,arbeitet viel und hart, scheint aber trotzdem Glücklich zu sein, da sie als Tierärztin kranken Tieren helfen kann. Sie hat mir sehr gut gefallen, an ihr merkt man wie viel Ahnung der Autor von Pferden hat und wie realistisch er ihre Hilfe und ihr Talent darstellt.
Alejandro scheint eine wirklich große Nummer im Pferdesport zu sein, ist jedoch kein Macho, wie viele typische männliche Hauptcharaktere, sondern ruhig und versucht sich auf seine Mannschaft zu konzentrieren, was mit ebenfalls sehr gut gefallen hat.
Die Nebencharaktere der beiden Familien haben mir gut gefallen und immer mal etwas spannend und feingefühl in die Geschichte gebracht.

Meine Meinung:

Zuerst das was mir wirklich gut gefallen hat. Man hat sehr viel über Pferde und Pferdesport erfahren und dabei handelte es sich nicht nur um Pferdeschwärmerei, sondern man merkte, dass der Autor wirklich Ahnung von dem hat, was er schreibt. Die ganze Entwicklung der beiden und des Pferdespoert hat mir ebenfalls gefallen, sowie Georgias Freund, wegen dem sie erst nach Wellington gefahren ist.
Mein größter Minuspunkt an dem Buch war jedoch die Perspektive. Die körperliche Leidenschaft zwischen den beiden wäre durch eine Ich-Perspektive wesentlich besser zur Geltung gekommen, man hätte viel besser mitfühlen können. Denn so hat einfasch das knistern bei einem selber gefehlt.

Fazit:

Eine gut Geschichte mit viel Fachwissen und tollen Pferdeszenen, aber leider eher wenig Herzklopfen bei einem selber.


Bewertung:

4/5 ❤

Montag, 8. Mai 2017

Rezension: Manche Tage muss man einfach zuckern


Fakten:

Titel: Manche Tage muss man einfach zuckern
Autorin: Tamara Mataya
Verlag: Heyne

Klappentext:

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist wunderschön , locker und leicht. Ein guter Schreibstil ist mit einer der wichtigsten Punkte eines guten Buches, meiner Meinung nach. So war es auch hier - egal wo - ich hab es nicht geschafft dieses Buch aus der Hand zu legen. Die Autorin schafft es auf unerklärliche Weise, dass man einfach immer weiter lesen muss. So kann es auch passieren, dass man fast vergisst an der richtigen Haltestelle der Bahn auszusteigen … :D Alleine aus diesem Grund, würde ich sofort wieder zu dieser Autorin greifen.

Die Charaktere:

Sarah ist eine tolle Hauptprotagonistin. Es macht Spaß sie auf ihrem Weg durch den neuen Job bei den „Hippis“ zu begleiten. Sie lässt sich zwar sehr viel gefallen, ist aber trotzdem noch selbstbewusst. Was mir sehr gut gefallen hat, denn für mich muss nicht jeder Protagonist ein Rebell und ein Held sein. Ich finde ihr Verhalten lässt sie natürlich wirken und nicht zu perfekt und dadurch künstlich. Sie meistert alles so geht es geht. Jedoch fand ich, dass es etwas zu lange gedauert hat, bis sie herausgefunden hat, wer ihr anonymer Verehrer ist, da es mir persönlich sehr offensichtlich erschien. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die ganze Sache entweder früher aufgelöst wird oder die Autorin weniger offensichtliche Hinweise gegeben hätte.
Jack fand ich sehr Interessant, er war mal nicht so der typische Macho-Boy, sondern außergewöhnlich. Mehr möchte ich über ihn gar nicht verraten, nur noch, dass ich gerne noch viel mehr über ihn Erfahren hätte.
Pete ist der Zwillingsbruder von Jack und einfach nur total Liebenswert.

Meine Meinung:

Bei diesem Buch muss ich einfach etwas zum Cover sagen. Das Cover ist total schlicht aber gleichzeitig richtig schön. Die Schrift sieht aus als wäre sie mit Kreide aufgemalt und die Zusammenstellung der Farben ist toll. Zudem passt auch der Titel sehr gut, da Sarah jeden Tag einen sehr schweren Tag bei der Arbeit hat und Arbeitskollegen, wo man nicht weiß, ob man lachen oder weinen sollte. Weil es ist so traurig, dass man nur den Kopf über solche Menschen schütteln kann, aber wiederrum auch so verrückt, dass es schon wieder lustig ist. Aber sie hat in ihrem Verehrer jemanden, der ihr den Tag versüßt durch seine Nachrichten.

Fazit:

Ein Top Buch mit Suchtpotential und mal etwas anderen Protagonisten, einem schweren Arbeitsalltag und die Suche nach der Liebe, welche sich leider zu lange hingezogen hat. Zudem hätte ich gerne noch mehr über die Charaktere Erfahren. Auf einen zweiten Teil oder noch mehr von der Autorin würde ich mich aber sehr freuen und direkt einen Sprint in die Buchhandlung einlegen.

Meine Bewertung:

4,4/5  ❤

Samstag, 22. April 2017

Rezension Tote Mädchen lügen nicht

Ein MUSS für die heutige Gesellschaft

Fakten:

  • Titel: Tote Mädchen Lügen nicht
  • Autor: Jay Asher
  • rezensierte Ausgabe: Filmausgabe (mit Bildern der Serie)
  • Verlag: cbj
  • Seiten: 288
  • Preis: 9,99 €

Klappentext:

Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf »Play« – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die tot ist. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe haben zu ihrem Tod geführt, dreizehn Personen hatten ihren Anteil daran. Clay ist einer davon ...


Schreibstil:

Zu Anfang muss ich den einzigen Minuspunkt des Buches nennen. Aber erstmal von vorne. Die Gedanken von Gespräche von Clay, also die Gegenwart ist in normaler Schrift geschrieben und die Geschichte von Hannah, also die abgespielten Kasetten in kursiver Schrift. Diese Art und Weise finde ich schon mal sehr gut gemacht. Jedoch fand ich, dass es ein wenig zu oft gewechselt hat. Es waren teilweise dann nur einzelne Sätze in der Gegenwart erzählt und es ging dann die ganze Zeit so schnell hin und her, dass heißt man musste sehr gut aufpassen, welche Schrift und damit welche Geschichte. Dies hat den Lesefluss meiner Meinung nach etwas gestört. Den Schreibstil an sich, wenn er in einer Zeit geblieben ist für einen längeren Textabschnitt mochte ich jedoch sehr gerne.

Die Charaktere:

Ich werde nur auf die meiner Meinung nach zwei Hauptprotagonisten eingehen, da ich finde das man bei den anderen Personen zu viel im voraus verraten würde. Clay und Hannah sind für mich super Protagonisten, welche einem von Anfang an Sympathisch findet. Sie handeln meiner Meinung nach, beide total Realistisch und ich kann ihre Handlungen und Gefühle sehr gut nachvollziehen.

Die Bilder:

Grundsätzlich finde ich Bilder in Büchern, oder wie in diesem Fall Fotos der Serie Klasse. Die Serie werde ich heute Anfangen zu schauen und danach hier noch ergänzen wie ich die Bilder im Bezug zu der Serie und die Serie generell fand.


Meine Meinung:

Das Buch steigt direkt mitten drin ein, als Clay die Kassetten findet, dies hat mir gut gefallen, weil nicht groß drumherum geredet wurde. Jede Person und damit auch jede Kasettenseite hatte ein Kapitel im Buch, was die Geschichte sehr gut gegliedert hat. Die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen. Man darf jedoch keine schöne Liebesgeschichte erwarten. Es ist eine Geschichte die schockiert und die Wachrüttelt, die einen dazu zwingt über sein eigenes Handeln im Alltag nachzudenken. Das Buch zeigt dem Leser, dass der Umgang mit anderen Menschen dramatische Folgen haben kann und man darum immer bemüht sein sollte, niemanden auszunutzen oder im Stich zu lassen. Es zeigt außerdem wie wichtig Freundschaft ist und wie gravierende Folgen es haben kann, andere Personen zu verletzen. Es zeigt den langen Weg der nötig ist, dass ein so junger gesunder Mensch zu so einem letzen Ausweg greifen muss. Darüber sollte jeder einzelne in der Gesellschaft nachdenken. Sogar kleine Dinge können nämlich so viel bewirken und nächstenliebe, sollte nicht durch egoismus ersetzt werden,

Meine Bewertung:

4,5/5 ❤


Tendenz:

Der halbe Stern liegt daran, dass man wie oben beschrieben, manchmal im Lesefluss gestört wird, da dies der Geschichte aber keinen abbruch tut, würde ich eher zu 5 Sternen tendieren, als zu 4.

Mittwoch, 19. April 2017

Kuzrenzension Warrior Cats - Feuer und Eis

Fakten 


  • Titel: Warrior Cats - Feuer und Eis
  • Band: 2
  • Autor: Erin Hunter

Klappentext:

Aus Feuerpfote, dem jungen Schüler des DonnerClans, ist Feuerherz geworden, ein mutiger Krieger. Als der Winter kommt, spitzt sich die Situation im Wald zu: Hunger und Not, geheime Bündnisse und Machtgier bedrohen den Frieden zwischen den vier KatzenClans. Ausgerechnet jetzt lässt sich Feuerherz’ bester Freund Graustreif auf eine gefährliche Liebesbeziehung ein. Die Freundschaft der beiden wird auf eine harte Probe gestellt …

Meine Meinung:

In Band zwei geht es mit unseren liebsten Charkteren weiter. Feuerherz und Graustreif begeben sich dabei auf eine Gefährliche Reise, welche mir Grundsätzlich gut gefallen hat, jedoch hätte ich mir gewüscht, dass diese etwas genauer beschrieben worden wäre, da ich gerne noch mehr Erfahren hätte über das was Außerhalb des Waldes passiert. Die Liebesbeziehung von Graustreif hat mir jedoch sher gut gefallen, ih mochte seine Einstellung seinem Herzen zu Folgen und den Gewissenskonfilkt in den Feuerherz damit geraten ist. Auch die Wurzelen denen Feuerherz zurück gefolgt ist haben mir gut gefallen. Jedoch hat es für mich in diesem Teil an Spannung und auch ein wenig an der Leidenschaft gefehlt, welche im ersten Teil zu spüren war.

Meine Bewertung:

3,5/ 5 ❤

Mittwoch, 5. April 2017

Rezension Losing it - Alles nicht so einfach

Fakten


  • Titel: Losing it - Alles nicht so einfach
  • Band: 1
  • Autorin: Cora Carmack
  • Verlag: Lyx
  • Preis: 9,99 €

Klappentext:

Bliss Edwards steht kurz vor dem Collegeabschluss und ist immer noch Jungfrau. Um dem abzuhelfen, beschließt sie, sich auf einen One-Night-Stand einzulassen. Im letzten Moment bekommt sie jedoch kalte Füße und lässt den attraktiven Fremden allein im Bett zurück - der sich kurz darauf als ihr neuer College-Dozent entpuppt ...

Schreibstil:

Der Schreibstil von Cora Carmack ist einfach nur toll. Sie schreibt locker und leicht, sodass die Seiten nur so dahin fliegen. Sie schafft es den Leser in Ihre Welt zu ziehen und sich in die Charaktere hinein zu fühlen.

Charaktere:

Bliss .. ach was soll ich nur zu ihr sagen. Ich fand sie einfach nur fantastisch. Aus ihrem Kopf kamen Gedanken, wo man sich gefragt hat, wie die Autorin es geschafft hat sich sowas auszudenken... einfach nur Genial. Dies hat Bliss sehr natürlich und vorallem authentisch wirken lassen. Des öfteren musste ich laut auflachen, weil ich mit vielen nicht gerechnet hatte. Dennoch hat sie sich manchmal etwas naiv Verhalten und war nicht immer ganz Ehrlich zu sich selbst.
Garrick mochte ich auch sehr. Seine Leidenschaft hat man deutlich gespürrt. Er wusste was er will und hatte generell eine tolle Einstellung.
Kelsey war eine lustige und humorvolle Person, welche aber für mich eine zu kleine Rolle in der Geschichte gespielt hat, dafür das sie Bliss beste Freundin sein sollte.
Cade ist ein toller Typ, von dem man aber leider auch nicht sonderlich viel Erfahren hat, aus diesem Grund freue ich mich auf den nächsten Teil der von ihm Handeln wird.

Meine Meinung:

Es erwartet einen eine lockere Liebesgeschichte mit vielen Hintergrundinformationen zum Theaterspielen, welche sehr realitisch geschildert wurden. Die Geschichte hat viel Potiential und eine wunderbare Protagonisten, die durch ihre Tollpatischigkeit und ihre total unerwarteten und tollen Antworten sehr überzeugen konnte. Diese Gedanken hätten aus meinem Kopf stammen können, so verrückt wie diese waren. Dennoch hat es mir leider allgemein etwas an Tiefe gefehlt.

Bewertung

4,5/ 5 ❤

Dienstag, 28. März 2017

Rezension: Wenn du Vergisst von Heidrun Wagner


Fakten:

  • Titel: Wenn du vergisst
  • Band 1
  • Autorin: Heidrun Wagner
  • Illustratorin: Miri Doro
  • Verlag: Oetinger
  • Preis: 9,99

Klappentext:

Stell dir vor, du wachst auf und weißt nicht mehr, wer du bist. Stell dir vor, deine Zeichnungen zeigen Erinnerungssplitter voller Schmerz und Dunkelheit. Stell dir vor, du hast ein Geheimnis, das dein ganzes Leben zerstört hat. Stell dir vor, du könntest mit jemandem noch einmal neu anfangen. Würdest du dich erinnern wollen?

Schreibstil und Zeichnungen:

Der Schreibstil war einfach nur Klasse, man konnte  sich total fallen lassen und abschalten, es wurde nie langweilig und man hat alles um sich herum vergessen. Es war weder schwierig zu lesen noch eintönig. Die Zeichnungen haben den Schreibstil perfekt ergänzt, sie waren mit so viel Liebe und Details gezeichnet, dass man immer neugierig auf die nächste Seite geschlagen hat. Zudem haben sie sich super in die Geschichte eingefügt und sie perfekt und äußerst spannend ergänzt. Am Anfang muss ich zugeben, hatte ich etwas Angst das die Zeichnungen den Lesefluss stören könnten und von der Schrift ablenken könnten, aber eher das Gegenteil war der Fall und sie haben einen dazu gebracht immer weiter zu lesen.

Charaktere:

Zoe war für mich eine starke Protagonistin, ich an ihrer Stelle hätte sehr viel mehr depressive Phasen gehabt, wenn ich eines Tages aufwachen würde und nicht mehr wissen würde, wo ich mich befinde und was passiert ist. Sie ist eine selbstbewusste junge Frau die anfängt zu forschen, was an dem Abend geschah, an dem sie ihr Gedächtnis verlor.
Die beiden Jungen Elias und Niklas konnte ich in ihrem Handeln größtenteils nachvollziehen. Hier hat die Autorin sehr unterschiedliche Charaktere geschaffen, die mir beide sehr gut gefallen haben und die Spannung zusehends erhöhen.
Zoes Eltern konnte ich gar nicht verstehen und vor allem die Mutter war mir von Anfang an sehr unsymmpatisch, aber ich glaube, dass sie ihre Gründe dafür hat und bin gespannt sie zu Erfahren.

Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt wahnsinnig spannend und endet noch spannender. Es ist wunderbar Zoe auf der Suche nach ihrem Gedächtnis zu begleiten. Die Autorin schafft es, dass man anfängt als Leser mit zu rätseln, was an dem Abend geschah. Die Zeichnungen werfen immer wieder neue Fakten und Puzzelteile mit bei, die aber kein ganzes Bild ergeben. Genau wie die beiden Jungen aus denen man nie ganz schlau wird, aber genau so das hat mir so gut gefallen. Am Ende des Buches kommt dann etwas Licht ins Dunkel (nein ich verrate euch natürlich nicht was), aber ich sage euch, dass ich jetzt ganz schnell den zweiten Band haben muss, weil ich unebdingt wissen muss wie es weiter geht.
Eine Sache noch ( die ich bis jetzt noch nie Erwähnt habe) ist der Preis. Also ich finde 10 Euro für ein Hardcover, auf dem bei jeder Seite wunderschöne Illustrationen sind außergewöhnlich (positiv) und wirklich sehr gut!

Fazit:

Eine wirklich spannende Geschichte die zum miträtseln einlädt und mit den Bildern wirklich sehr kreativ umgesetzt wurde.

Bewertung:

5/5 ❤

Montag, 20. März 2017

Rezension Girl Online


Fakten


  • Titel: Girl Online
  • Band: 1
  • Autorin: Zoe Sugg
  • Verlag: cbj
  • Preis: 14,99 €

Klappentext:

Unter dem Namen Girl Online schreibt die 15-jährige Penny einen Blog über die täglichen Dramen in der Schule. Über Jungs, über ihre verrückte Familie – und über die Panikattacken, die sie seit einiger Zeit immer wieder bekommt. Außer ihrem besten Freund Elliot weiß niemand, wer die Autorin dieses Blogs ist, dessen Fangemeinde immer größer wird. Im wirklichen Leben sinkt Pennys Fangemeinde dagegen nach einem megapeinlichen Auftritt in der Schule weit unter Null. Da kommt ein Auftrag der Eltern in New York gerade recht. Penny darf mitkommen und trifft den hinreißenden Noah, der Gitarre spielt und in den sie sich sofort verliebt. Die beiden verbringen Weihnachten und ein unvergessliches Silvester zusammen. Doch erst als sie wieder nach Hause kommt, erfährt Penny, dass Noah ihr nicht alles erzählt hat …

Schreibstil:

Der Schreibstil der Autorin konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite beeidrucken, er war locker und verständlich geschrieben, gut um sich zu Entspannen. Locker und Leicht konnte man durch die Seiten fliegen ohne zu Stocken.

Charaktere:

Zunächst einmal zu Penny, der Hauptprotagonistin des Buches. Sie scheint auf den ersten Blick ein ganz gewöhnliches Mädchen zu sein. Sie geht noch zur Schule, strebt einer gewissen Beliebtheit nach und liebt ihre Hobbys. Doch umso besser wir sie kennenlernen stellt man fest, dass sie keine 0815 Persönlichkeit ist. Hinter ihr steckt sehr viel Charme und diese ganz besonders süße Tollpatschigkeit, die ich bei Charaketren immer so liebe. Zudem hat sie ein wunderschönes Hobby, die Fotografie, sie schafft es mit ihren Fotos Augenblicke einzufangen, die vielen anderen Menschen verborgen bleiben.
Ihr bester Freund Elliot ist das Genie in dem Buch und hat immer den einen oder anderen interessanten Fakt auf Lager, dies bringt er aber keinesfalls lanweilig rüber.
Olli und Maghan sind weitere Freunde im Buch, dessen Beziehung zu Penny sich sehr wandelt im Laufe der Geschichte, durch sie Entsteht eine gewisse Art an Spannung.
Zu Noah, welchen sie in New York trifft, wie wir bereits dem Klappentext entnehmen können, mochte ich eigentlich gar nichts sagen, da jedes Wort zu viel wäre, ihr müsst ihn einfach selber kennenlernen.

Meine Meinung:

Das Buch zeigt dem Leser sowohl die schönen Seiten der Online Welt, aber auch die Schatten Seiten. Beide Seiten werden gut und authentisch dargstellt, nichts ist überzogen oder gekünstelt. Die Blogeinträge von Penny konnten mich begeistern, es hat wirklich Spaß gemacht sie zu lesen und man hat sich immer schon auf den nächsten gefreut. Wir begleiten Penny in diesem Buch in einem wichtigen Schritt zum Erwachsen werden. Wir lernen mit ihr zusammen, was es heißt von der Gesellschaft Anerkannt zu werden und welche riesige Rolle eigentlich das Internet dabei spielt. Was echte Freunde sind und das es manchmal besser ist loszulasssen. Die Panikattaken, welche Penny hatte und die Tipps die die Autorin in dem Buch hat mit einfließen lassen fande ich grandios und denke, dass sie auch ebenfalls den Lesern helfen könnten ... denn seien wir mal Ehrlich, wer von uns hatt noch keine Panik in seinem Leben? Die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen, Noah fand ich sehr Sympatisch, aber die Geschichte der beiden an sich, also die Grundidee war nichts neues.

Fazit:

Mich konnte alles an dem Buch begeistern, die Art wie Penny den Blog geführt hat, hat mich sehr gut gefallen, genauso wie der Verlauf der Geschichte.

Bewertung:

5/5 ❤