Dienstag, 28. März 2017

Rezension: Wenn du Vergisst von Heidrun Wagner


Fakten:

  • Titel: Wenn du vergisst
  • Band 1
  • Autorin: Heidrun Wagner
  • Illustratorin: Miri Doro
  • Verlag: Oetinger
  • Preis: 9,99

Klappentext:

Stell dir vor, du wachst auf und weißt nicht mehr, wer du bist. Stell dir vor, deine Zeichnungen zeigen Erinnerungssplitter voller Schmerz und Dunkelheit. Stell dir vor, du hast ein Geheimnis, das dein ganzes Leben zerstört hat. Stell dir vor, du könntest mit jemandem noch einmal neu anfangen. Würdest du dich erinnern wollen?

Schreibstil und Zeichnungen:

Der Schreibstil war einfach nur Klasse, man konnte  sich total fallen lassen und abschalten, es wurde nie langweilig und man hat alles um sich herum vergessen. Es war weder schwierig zu lesen noch eintönig. Die Zeichnungen haben den Schreibstil perfekt ergänzt, sie waren mit so viel Liebe und Details gezeichnet, dass man immer neugierig auf die nächste Seite geschlagen hat. Zudem haben sie sich super in die Geschichte eingefügt und sie perfekt und äußerst spannend ergänzt. Am Anfang muss ich zugeben, hatte ich etwas Angst das die Zeichnungen den Lesefluss stören könnten und von der Schrift ablenken könnten, aber eher das Gegenteil war der Fall und sie haben einen dazu gebracht immer weiter zu lesen.

Charaktere:

Zoe war für mich eine starke Protagonistin, ich an ihrer Stelle hätte sehr viel mehr depressive Phasen gehabt, wenn ich eines Tages aufwachen würde und nicht mehr wissen würde, wo ich mich befinde und was passiert ist. Sie ist eine selbstbewusste junge Frau die anfängt zu forschen, was an dem Abend geschah, an dem sie ihr Gedächtnis verlor.
Die beiden Jungen Elias und Niklas konnte ich in ihrem Handeln größtenteils nachvollziehen. Hier hat die Autorin sehr unterschiedliche Charaktere geschaffen, die mir beide sehr gut gefallen haben und die Spannung zusehends erhöhen.
Zoes Eltern konnte ich gar nicht verstehen und vor allem die Mutter war mir von Anfang an sehr unsymmpatisch, aber ich glaube, dass sie ihre Gründe dafür hat und bin gespannt sie zu Erfahren.

Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt wahnsinnig spannend und endet noch spannender. Es ist wunderbar Zoe auf der Suche nach ihrem Gedächtnis zu begleiten. Die Autorin schafft es, dass man anfängt als Leser mit zu rätseln, was an dem Abend geschah. Die Zeichnungen werfen immer wieder neue Fakten und Puzzelteile mit bei, die aber kein ganzes Bild ergeben. Genau wie die beiden Jungen aus denen man nie ganz schlau wird, aber genau so das hat mir so gut gefallen. Am Ende des Buches kommt dann etwas Licht ins Dunkel (nein ich verrate euch natürlich nicht was), aber ich sage euch, dass ich jetzt ganz schnell den zweiten Band haben muss, weil ich unebdingt wissen muss wie es weiter geht.
Eine Sache noch ( die ich bis jetzt noch nie Erwähnt habe) ist der Preis. Also ich finde 10 Euro für ein Hardcover, auf dem bei jeder Seite wunderschöne Illustrationen sind außergewöhnlich (positiv) und wirklich sehr gut!

Fazit:

Eine wirklich spannende Geschichte die zum miträtseln einlädt und mit den Bildern wirklich sehr kreativ umgesetzt wurde.

Bewertung:

5/5 ❤

Montag, 20. März 2017

Rezension Girl Online


Fakten


  • Titel: Girl Online
  • Band: 1
  • Autorin: Zoe Sugg
  • Verlag: cbj
  • Preis: 14,99 €

Klappentext:

Unter dem Namen Girl Online schreibt die 15-jährige Penny einen Blog über die täglichen Dramen in der Schule. Über Jungs, über ihre verrückte Familie – und über die Panikattacken, die sie seit einiger Zeit immer wieder bekommt. Außer ihrem besten Freund Elliot weiß niemand, wer die Autorin dieses Blogs ist, dessen Fangemeinde immer größer wird. Im wirklichen Leben sinkt Pennys Fangemeinde dagegen nach einem megapeinlichen Auftritt in der Schule weit unter Null. Da kommt ein Auftrag der Eltern in New York gerade recht. Penny darf mitkommen und trifft den hinreißenden Noah, der Gitarre spielt und in den sie sich sofort verliebt. Die beiden verbringen Weihnachten und ein unvergessliches Silvester zusammen. Doch erst als sie wieder nach Hause kommt, erfährt Penny, dass Noah ihr nicht alles erzählt hat …

Schreibstil:

Der Schreibstil der Autorin konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite beeidrucken, er war locker und verständlich geschrieben, gut um sich zu Entspannen. Locker und Leicht konnte man durch die Seiten fliegen ohne zu Stocken.

Charaktere:

Zunächst einmal zu Penny, der Hauptprotagonistin des Buches. Sie scheint auf den ersten Blick ein ganz gewöhnliches Mädchen zu sein. Sie geht noch zur Schule, strebt einer gewissen Beliebtheit nach und liebt ihre Hobbys. Doch umso besser wir sie kennenlernen stellt man fest, dass sie keine 0815 Persönlichkeit ist. Hinter ihr steckt sehr viel Charme und diese ganz besonders süße Tollpatschigkeit, die ich bei Charaketren immer so liebe. Zudem hat sie ein wunderschönes Hobby, die Fotografie, sie schafft es mit ihren Fotos Augenblicke einzufangen, die vielen anderen Menschen verborgen bleiben.
Ihr bester Freund Elliot ist das Genie in dem Buch und hat immer den einen oder anderen interessanten Fakt auf Lager, dies bringt er aber keinesfalls lanweilig rüber.
Olli und Maghan sind weitere Freunde im Buch, dessen Beziehung zu Penny sich sehr wandelt im Laufe der Geschichte, durch sie Entsteht eine gewisse Art an Spannung.
Zu Noah, welchen sie in New York trifft, wie wir bereits dem Klappentext entnehmen können, mochte ich eigentlich gar nichts sagen, da jedes Wort zu viel wäre, ihr müsst ihn einfach selber kennenlernen.

Meine Meinung:

Das Buch zeigt dem Leser sowohl die schönen Seiten der Online Welt, aber auch die Schatten Seiten. Beide Seiten werden gut und authentisch dargstellt, nichts ist überzogen oder gekünstelt. Die Blogeinträge von Penny konnten mich begeistern, es hat wirklich Spaß gemacht sie zu lesen und man hat sich immer schon auf den nächsten gefreut. Wir begleiten Penny in diesem Buch in einem wichtigen Schritt zum Erwachsen werden. Wir lernen mit ihr zusammen, was es heißt von der Gesellschaft Anerkannt zu werden und welche riesige Rolle eigentlich das Internet dabei spielt. Was echte Freunde sind und das es manchmal besser ist loszulasssen. Die Panikattaken, welche Penny hatte und die Tipps die die Autorin in dem Buch hat mit einfließen lassen fande ich grandios und denke, dass sie auch ebenfalls den Lesern helfen könnten ... denn seien wir mal Ehrlich, wer von uns hatt noch keine Panik in seinem Leben? Die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen, Noah fand ich sehr Sympatisch, aber die Geschichte der beiden an sich, also die Grundidee war nichts neues.

Fazit:

Mich konnte alles an dem Buch begeistern, die Art wie Penny den Blog geführt hat, hat mich sehr gut gefallen, genauso wie der Verlauf der Geschichte.

Bewertung:

5/5 ❤

Mittwoch, 15. März 2017

Rezension Entspannung Strich für Strich

Fakten:

  • Titel: Entspannung Strich für Strich
  • Autorin: Emily Wallis
  • Verlag: Heyne
  • Preis: 6,99 €

Worum geht es?

In diesem Buch sind auf den einzelnen Seiten ganz viele Nummerierte Punkte enthalten. Diese gilt es nach der Reihenfolge zu verbinden. Dieses Prinzip sollte jedem aus seiner Kindheit bekannt vorkommen. Am Ende kommen tolle Bilder und Motive dabei heraus. Das Buch bietet einem 43 einfallsreiche Bilder, welche jedoch so Clever gestaltet worden sind, dass man sie nicht auf den ersten Blick erkennen kann. Besonders vorteilhaft finde ich, das die Seiten vom Papier her relativ Dick sind und außerdem einseitig bedruckt. Dies bietet einem die Möglichkeit die Bilder danach noch auszumalen, ohne das etwas auf die folgende Seite durchdrückt.

Meine Meinung:

Vorallem in der heutigen Zeit sind viele Leute mit Stress belastet. Der Stress fängt bereits früh am morgen an und Endet erst spät in den Abendstunden und selbst dann schaffen es die meisten Menschen nicht herunter zu kommen und sich zu Entspannen, mit den Gedanken hängen sie immer noch an der Arbeit oder schon mitten in der Planung des nächsten Tages. Dies ist aber nicht gut, denn wie wir alle Wissen Stress macht krank. Stress macht unglücklich. Jeder hat natürlich seine eigene Art und Weise sich zu Entspannen. Aber ich finde diese Buch eine sehr gute Hilfestellung dafür. Einfach mal den Kopf ausschalten und Zahlen verbinden. Das tolle daran ist, dass man danach auch noch etwas geschafft hat, es ist ein Bild entstanden und das macht ein gutes Gefühl. Zudem hat man dabei die Gelegenheit ein Hörbuch zu hören, was ebenfalls super beim Abschalten hilft. Außerdem man braucht keine große Zeit zum Vorbereiten, einfach nur einen Bleistift und los gehts. Aus diesem Grund lässt es sich auch super einfach in den Alltag mit einbinden, ohne großen Zeitaufwand.
Achtet auf euch und auf eure Gesundheit! Nehmt euch die Zeit einfach mal für eine kleine Auszeit, denn selbst diese ist auf Dauer sehr entlastend.

Meine Bewertung:

5/5 ❤

Sonntag, 5. März 2017

Rezension Talon- Drachenzeit


Fakten


  • Titel: Talon - Drachenzeit
  • Band: 1
  • Autorin: Julie Kagawa
  • Format: Print Ausgabe
  • Verlag: Heyne fliegt
  • Preis; 16,99 €

Klappentext:


Strand, Meer, Partys - einen herrlichen Sommer lang darf Ember Hill das Leben eines ganz gewöhnlichen kalifornischen Mädchens leben! Danach muss sie in die strenge Welt des Talon-Ordens zurückkehren - und kämpfen. Denn Ember verbirgt ein unglaubliches Geheimnis: Sie ist ein Drache in Menschengestalt, auserwählt, um gegen die Todfeinde der Drachen, die Krieger des Geheimordens St. Georg, zu kämpfen. 

Garret ist einer jener Krieger, und er hat Ember sofort als Gefahr erkannt. Doch je näher er ihr kommt, umso mehr entflammt er für das ebenso schöne wie mutige Mädchen. Und plötzlich stellt er alles, was er je über Drachen gelernt hat, infrage ...

Schreibstil:

Dies ist das erste Buch, welches ich überhaupt von Julia Kagawa gelesen habe und ich mus zugeben, dass ich mich direkt in ihren Schreibstil verliebt habe. Er ist zwar sehr ausladend und ausführlich, jedoch läst genau zu, dass man anfängt sich die ganzen Bilder im Kopf vorzustellen. Diese Frau schafft nicht nur eine Geschichte, nein sie produziert einen Film der im Kopf abläuft.

Die Charaktere:

Ember ist eine sehr willensstarke Frau, die weiß was sie will. Diese Eigenschaft gefällt mir in Büchern immer gut. Zudem ist sie sehr klug und Humorvoll, sie fängt im Laufe der Geschichte an zu zweifeln und zu Hinterfragen, was sie aber nicht leichtsinnig anstellt sondern bedacht. Ich mochte sie von der ersten Seite an. Ihr Zwillingsbruder Dante ist da eher der vorsichtige Typ, welcher immer so handelt, wie er erzogen worden ist. Am Anfang spürt man, dass band zwischen den beiden Zwillingen sehr deutlich, merkt aber deutlich wie es sich im Laufe der Geschichte langsam ändert. Die Gedanken, welche sich Ember dazu macht haben mir sehr gut gefallen.
Als nächstes komme ich zu Garret.. ach er ist einfach nur toll. Ebenfalls eine sehr willenstarke Persönlichkeit. Ich mochte seine Art und seinen Charm sehr gerne. Seinen Mut und seine Kampfkunst finde ich beeindruckend. Die Freunde der Protagonisten waren ebenfalls toll, haben sowohl sehr viel Humor in das Buch gebracht, als auch Spannung.

Meine Meinung:

Das Buch hat mich komplett umgehauen, es war einafch zu gut. Die Thematik mit den Drachen, mochte ich beispielsweise schon in Firelight sehr. Die Geschichte zeigt einem was es heißt zu lieben und was es heißt zu vertrauen und das man nicht jedem der einem sehr Nahe steht vertrauen sollte. Es geht um Prinzipien, aber auch um den Mut sein ganzes Leben auf den Kopf zu stellen und sich zu trauen nachzudenken, nicht blind zu trauen, sondern seinen Kopf anzuschalten. Die Kulisse hat mir sehr gut gefallen, sowie auch der ganze Verlauf der Geschichte. Mehr möchte ich eigentlich gar nicht verraten, weil das zu viel vorne weg nehmen würde.

Fazit:

Eine absolute Leseempfehlung, mit der viel Emotionaler Spannung und unerwartetem Tiefgang mit einer Entscheidung, wie man Leben möchte und was man erreichen will.

Meine Bewertung:

5/5 ❤

Mittwoch, 1. März 2017

Kurzrezension Harry Potter - und der Stein der Weisen



Fakten:


  • Titel: Harry Potter und der Stein der Weisen
  • Autorin: J. K. Rowling
  • Band: 1
  • Verlag: Carlsen


Klappentext:

Wenn man noch nicht mal elf ist, eine Vollwaise und bei hartherzigen neureichen Verwandten im Besenschrank unter der Treppe leben muss, hat einen das Leben schon ziemlich gebeutelt. Das findet Harry Potter auch, und trotz allem hat er sich eine unerschütterliche Zuversicht bewahrt, die eigentlich durch nichts begründet ist. Doch dann, an seinem elften Geburtstag, wird Harry in das Internat Hogwarts beordert, der Schule für Hexerei und Zauberei, wo er nicht nur Fächer wie Zaubertrankkunde und Verwandlungsunterricht hat, sondern auch erfährt, dass er selbst eine Berühmtheit ist...

Meine Meinung:

Dies hier wird nur eine kurze Rezension, da die meisten von euch, dass Meisterwerk ja schon kennen. Es erwartet euch eine wundervolle Geschichte, welche in einem Klasse Schreibstil geschrieben wurde. Die Charaktere sind Persönlichkeiten die Unterschiedlicher nicht sein könnten und eine wundervolle Mischung bieten. Man kann im Laufe der Geschichte mit Rätseln und weiß gar nicht wirklich was mit einem passiert wähernd man Zutritt in diese wundervolle Welt bekommt, denn das hat J. K. Rowling möglich gemacht, sie hat eine neue Welt geschaffen, in der alles miteinander verwoben ist und man erst am Ende vollständig versteht, was am Anfang passiert ist. Sie hat so viele Liebenswürdige Details miteinfließen lassen. Ich weiß, dass dies hier keine typsiche Renzension ist, aber eigentlich wollte ich nur mal meinen Respekt aussprechen, für das was hier Erschaffen wurde und Generationen über Generationen begeistern konnte und noch begeistern wird.